Dies geschieht mit Hilfe des GPS-Empfängers und durch Eingabe der Sprühweite des Sprühauslegers. Die automatische Teilbreitenkontrolle prüft dann auf Grundlage der aufgezeichneten Daten, ob Bereiche bereits abgedeckt wurden, während der Sprühausleger oder das Pflanzgerät über das Feld fährt.
Wurde der betreffende Bereich bereits abgedeckt, wird diese Breite ausgeschaltet, damit sie nicht doppelt bearbeitet wird. Sobald das Gerät den bereits bearbeiteten Bereich verlässt, schaltet das AS7500 es wieder ein.
Die Palette automatischer Teilbreitenkontrollgeräte von Leica Geosystems ist auf die Integration mit den meisten GPS-Empfängern und den Anschluss an viele Sprüh- und Pflanzsysteme zugeschnitten. Mit automatischer Teilbreitenkontrolle gewinnen Sie an Effizienz, da die Aktivierung bzw. Deaktivierung der einzelnen Bereiche nun präzise gesteuert wird. Dies unterstützt direkt die genauere Anwendung von Chemikalien und Bepflanzung und fördert so gesündere Ernten und gewinnbringendere Geschäftstätigkeit.
Leica Geosystems' Produktangebot im Umfeld automatischer Teilbreitenkontrolle steigert Effizienz, indem Bediener von der mühseligen Aufgabe des manuellen Umschaltens zwischen verschiedenen Breiten entlastet werden, die auf Sekundenbruchteile genaues Timing erfordert. Zugleich bleibt die präzise Anwendung von Chemikalien und Saatgut gewährleistet. Neben dieser äußerst präzisen Kontrolle gestatten die Produkte von Leica Geosystems auch die Verwendung einer einzigartigen Fahrzeug-Modellfunktion, mit der sich Materialien noch genauer einsetzen lassen.
Leica Geosystems bietet automatische Teilbreitenkontrolle mit dem Leica mojo3D über das AS400 sowie mit dem AS7500 ein völlig autonomes System mit Schnittstellen zu vielen existierenden Sprühreglern und GPS-Empfängern.